zum Grundsatzprogramm „Jugend im Landtag 2018“

Ein erster Blick in das Grundsatzprogramm zeigt uns sofort, dass die Verbesserung der Digitalisierung gerade auch imBildungsbereich eine der Kernforderungen der diesjährigen Teilnehmerinnen undTeilnehmer ist. Selbst die beste Hardware bringt nichts, wenn der Breitbandausbau schleppend vorangeht. Lehrkräftemangel stellt auch im digitalen Bereich ein Problem dar. Es ist für die weitere Laufbahn der Kinder und Jugendlichen essentiell, dass sie einen sinnvollen Zugang zur heutigenTechnik und den digitalen Medien erhalten. Das Wort der Stunde heißt deshalb: Interdisziplinarität. Digitale Bildung ist nicht nur etwas für den Informatikunterricht, sondern auch fächerübergreifend relevant. Beispielsweise sollte auch im Rahmen des Sozialkundeunterrichts auf die Chancen und Risikender neuen Medienlandschaft verstärkt eingegangen werden. Fest steht, die Attraktivität des Landes Mecklenburg-Vorpommern muss für die Kinder und Jugendliche weiter gesteigert werden. Die Forderung nach einem besseren ÖPNV sollten wir sehr ernst nehmenund uns dafür einsetzen, dass in diesem Bereich endlich mehr passiert. Chancengleichheit zu gewährleisten, vor allem für Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum, muss unser oberstes Anliegen sein.  „Jugendim Landtag“ ist nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für uns Abgeordnete ein sehr wichtiges Format, um die politischen Anliegen der jüngeren Generation auf direktem Wege zu hören. In diesem Sinne freuen wir uns schon auf das nächste Jahr. Christel Weißig, MdL   Stellungnahme der BMV – Jugend im Landtag 2018
Stellungnahme der BMV-Fraktion

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