Jugend im Landtag ist ein geniales Beteiligungsprojekt, wo Jugendliche zu Wort kommen. Es gab so viele schöne Momente, die die Veranstaltung bereichert haben. Das gesamte Organisationsteam war immer kreativ und so ließen sie sich immer neues einfallen.

Am besten fand ich die Jugendanhörung im Sozialausschuss zum Thema: Medienbildung für junge Leute im Kontext der Digitalisierung. Außerdem zählt der Dialog mit den Abgeordneten zu den besten Momenten, denn es gab viele Diskussionen. Mit allen Abgeordneten aus den verschiedensten Parteien konnte man sich in einem angenehmen Gesprächsklima austauschen, nur mit wenigen gab es kleine Probleme.

Oftmals erlebten wir wirklich das Chaos in der Ordnung, sodass diese Aussage definitiv stimmte. Es wurde nie langweilig, jeden Abend gab es kreative Angebote, sodass für jeden etwas dabei war.

Tim, 15 Jahre, Landkreis Rostock

 


1. Was war für dich das Beste an Jugend im Landtag?

Am allerbesten fand ich, dass man mit vielen anderen Jugendlichen unterschiedlichen Alters ins Gespräch kam, die das gleiche Interesse für Politik haben und es dabei aber nicht nur um Politik ging sondern es auch genug Freizeitangebote gab, um die anderen genauer kennenzulernen und Freundschaften zu schließen.

2. Mit welchen Erwartungen bist du gekommen – und haben sich die erfüllt?

Ich bin mit der Erwartung gekommen, mehr über die angegeben Themen zu erfahren, mehr über den Landtag zu lernen, mit Abgeordneten über meine Ideen zu diskutieren und letztlich auch um andere Leute, mit demselben Interesse kennenzulernen. Meines Erachtens haben die sich fast alle Erwartungen erfüllt. Es ist lediglich schade, dass man sich aufgrund der Zeit für einen bestimmten Themenkomplex entscheiden muss und so nicht richtig in jedes Thema reinschnuppern kann.

3. Was glaubst du, haben die Abgeordneten von den Gesprächen mit euch mitgenommen?

Ich glaube viele haben zunächst einmal wahrgenommen, dass es entgegen den Vorurteilen, viele junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern gibt, eine Meinung zu politischen Themen haben. Auch haben wir in unserer Vielfalt bewiesen, dass man dafür keineswegs mindestens 18 Jahre alt sein muss. Darüber hinaus haben die Abgeordneten einen Eindruck davon bekommen, welche Themen der jungen Generation besonders wichtig sind.

4. Was wünschst du dir für das nächste „Jugend im Landtag“?

Für das nächste Jugend im Landtag würde ich mir nur wünschen, dass man irgendwie öfter die Gelegenheit bekommt die Themen der anderen Gruppen kennenzulernen als nur bei der Abstimmung über das Grundsatzprogramm. Ich denke es ist wahrscheinlich schwer realisierbar, dass man mehrere Workshops besucht, weil man schließlich auch eine gewisse Zeit braucht, um sich in ein Thema einzudenken und einzuarbeiten.

Yannik, 19, Rostock

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