Nachdem auch die letzten Teilnehmer eintrudelten, konnte es richtig losgehen mit „Jugend fragt nach 2017“. Nach der Begrüßung durch die Moderation Tokan und Linn, sowie einigen Worten der Abgeordneten, machten wir ein Kennlernspiel. Dabei standen sich die Teilnehmer sowie Abgeordneten gegenüber und ließen ihrer Kreativität beim Zeichnen freien Lauf. Am Ende entstanden von jedem ein Porträt welches an eine MV-Karte gepinnt wurde, für einen kleinen Überblick wer woher kommt. Nach dem dann jeder ein bisschen was von jedem wusste verabschiedeten sich die Abgeordneten. Denn uns alle rief die Pflicht. Wir bekamen einen kurzen Einblick in die Workshops und jeder konnte sich seinem favorisierten Thema anschließen.

Und dann ging es los mit dem Forumtheater. Das Forumtheater ist eine Methode, um Situationen der „Unterdrückung“ darzustellen und die Möglichkeiten der Verbesserung dieser Situationen durchzuspielen. Dabei beschäftigten sich die Workshops „Peacefull World-Peacefull M-V“ und „Europa der Jugend“ mit erlebten Situationen mit Politikerinnen und Politikern. Der Workshop „Jugendbeteiligung und kreativer Protest“ befasste sich mit der Frage, ob das Wahlalter für den Landtag in M-V auf 16 runtergesetzt werden sollte und stellte dies in einer Szene dar, wie sie am Frühstückstisch daheim passieren könnte.

Da die Zeit drängte brachen wir nach der Vorstellung der Szenen auf ins Hostel. Jeder schnappte sich sein Reisegepäck und ab ging es. Den Tag ließen wir mit einem schönen Grillabend, einem netten Beisammensitzen und Diskutieren ausklingen.

 

(Danke an Antonia Linea für den Text!)

Rückblick auf den ersten Tag bei Jugend fragt nach

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