Vielen ist sicher schon bekannt, dass im Sommer diesen Jahres wieder die Kooperationsveranstaltung „Jugend fragt nach“ (Jfn17) von Landesjugendring und Landtag stattfinden wird – genau gesagt vom 26. bis 28. Juni. Direkt im Anschluss, am 29.06. wird darüber hinaus der 2. Generationendialog veranstaltet, bei dem der Landesseniorenbeirat weiterer Kooperationspartner ist.

Um beide Veranstaltungen vorzubereiten, fand am 23.03. das 2. Planungstreffen statt – diesmal in Rostock, im Kunst- und Medienzentrum FRIEDA23. Im Gegensatz zum ersten Treffen wurde nun auch genauer über den Generationendialog gesprochen, der mit „Jugend fragt nach“ in Zusammenhang steht. Die Runde war dementsprechend groß und vielfältig: neben 10 Jugendlichen vom Jfn-Vorbereitungsteam waren auch drei Vertreter_innen vom Landesseniorenbeirat, zwei vom Landtag und fünf von der Beteiligungswerkstatt bzw. dem Landesjugendring anwesend.

Zunächst wurden die drei Hauptworkshops für „Jugend fragt nach“ besprochen, es ging um Inhalte und Verantwortlichkeiten. Die Teamer_innen der Workshops sollen in der Vorbereitung durch Jugendliche beraten und unterstützt werden. Die Workshops werden die folgenden Titel tragen bzw. Themen behandeln: „Jugendbeteiligung und kreativer Protest“, „Europa der Jugend“ und „Peaceful World!? – Friedliches M-V!?“

Nach diesem Punkt haben wir uns genauer zum Ablauf und zu den weiteren Inhalten der beiden Veranstaltungen verständigt. Die Teilnehmenden und weiteren Beteiligten können sich schon mal auf folgende geplante Highlights freuen: ein Forumtheater mit den Jugendlichen, bei dem das Jugendregierungsprogramm von „Jugend im Landtag 2016“ aufgegriffen wird; eine Stadt-Rallye zum Thema Menschenrechte; ein BarCamp am Faulen See und ein Drachenboot-Wettrennen auf diesem See. Hinzu kommt natürlich auch der Abschlussabend mit DJ und Band.

Hinsichtlich des Generationendialogs wurde vereinbart, dass „Generationengerechtigkeit“ das übergeordnete Thema sein soll. In diesem Rahmen werden Forderungen von „Jugend fragt nach“ und vom Altenparlament abgeglichen und es sollen gemeinsame Positionen erarbeitet werden, die am Nachmittag mit Landtagsabgeordneten diskutiert werden. Auch Forderungen aus dem Jugendregierungsprogramm und von der Enquete-Kommission „Älter werden in M-V“ sollen hierbei aufgegriffen werden.

Das genaue Programm von „Jugend fragt nach 2017“, der Flyer und die Möglichkeit zur Anmeldung werden demnächst unter www.jugend-im-landtag.de veröffentlicht.

(RU)

Jugend fragt nach und Generationendialog – Ergebnisse vom Planungstreffen (23.03.) in Rostock

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