JiL fordert im Workshop „Aggro Agro“:

  • ein Umdenken im Bereich Landwirtschaft.
  • artgerechte, Bio-Tierhaltung.
  • Bildungsangebote zum Thema Landwirtschaft an allen Schulen. Dazu gehören zum Beispiel Exkursionen an landwirtschaftliche Betriebe.
  • eine Image-Kampagne für die Landwirtschaft.
  • ein Verbot von Monokulturen und einen Anbauplan.
  • dass es Vorgaben für die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen gibt.
  • die Erweiterung der Artenvielfalt, den Erhalt von alten Arten. So muss weniger aus anderen Regionen transportiert werden und die Umwelt wird weniger belastet.
  • dass Jugendliche in Agrarprozesse einbezogen werden.
  • Maßnahmen in öffentlichen Einrichtungen: Angebot in Kantinen: Fleisch aus artgerechter Tierhaltung
  • Subventionen für Bio-Landwirtschaft, damit sie für die Verbraucher günstiger wird.
  • ein Hochzüchtungsverbot für Tiere.

JiL fragt im Workshop „Aggro Agro“, warum es in M-V Testfelder für gentechnisch veränderte Pflanzen gibt, obwohl sich der Landtag gegen Gentechnik ausgesprochen hat.

Im Workshop wurde es als großes Problem angesehen, dass den Menschen in der heutigen Zeit der Bezug zur Landwirtschaft fehlt obwohl M-V nach Meinung von „Aggro Agro“ ein Agrarland ist.

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#JiL14 fordert im Workshop „Aggro Agro“

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