• Wir möchten, dass Kinder ernst genommen, respektiert und beteiligt werden.
  • Wie wollen Sie die Kinder- und Familienfreundlichkeit in M-V verstärken? – Wir möchten, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet wird, und dass es mehr kinderfreundliche Orte gibt als „nur“ Spielplätze.
  • Mehr Freizeit für Kinder und Jugendliche!
    Die Schule nimmt einen zu großen Raum ein.
  • Außerdem kommen noch Fahrtzeiten zur Schule und nach Hause hinzu und auch dann noch Hausaufgaben.
  • Kinder mehr einbeziehen, z.B. auch Wahlrecht ab 16 Jahren auf Landesebene
  • Gruppengrößen in Kita´s sollen verkleinert werden, da so die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder besser gefördert werden kann und auch die Attraktivität des Berufes einer Erzieherin bzw. eines Erziehers steigt.
  • In der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sollte darauf geachtet werden, dass sie den Kindern mehr Erfahrungsräume geben und die Erziehenden die Entwicklung der Kinder pädagogisch begleiten und nicht maßregeln.
  • Wir möchten, dass Kinder auch im Netz geschützt werden. Dies könnte durch eine professionelle Aufklärung der Eltern und Kinder erfolgen.
  • Ein Kinderrecht besagt, dass Kinder ein Recht auf Spiel, Freizeit und Ruhe haben. Es könnte unserer Meinung nach Snoozle-Räume in Zügen geben und auf Ämtern auch entsprechende Kinderräume. Wir brauchen mehr Abenteuerspielplätze für Kinder.
  • Wir möchten nachhaken: Vor zwei Jahren bei Jugend im Landtag gab es die Forderung nach flexiblen Arbeitszeiten in Unternehmen. Wie konnte das bereits umgesetzt werden?
Ideen, Fragen und Forderungen des Labors „Walk of Childhood“

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