Bildungsministerium hält regelmäßig (halbjährlich) Kontakt zu den Schüler_innen!

  • Besuch von Mitarbeiter_in aus Bildungsministerium auf Schülerversammlung, um Probleme der Schüler_innen aufzugreifen

Subventionierte Studien-/Klassenfahrten!

  • Kosten der Lehrer_in/ Betreuer_in müssen vom BM getragen werden

Zulassung zum Abitur nach der mittleren Reifeprüfung!

Praxisbezogener Unterricht!

  • verpflichtend 5 Wochen Praktika (inkl. Kontrolle)
  • vexterne Experten aus Wirtschaft, Hochschulen, Gewerkschaften usw. in den Unterricht
  • vBesuch der Schulklassen in Laboren, Betrieben, Verwaltungen, Hochschulen, usw.

Verringerung der Bürokratie!

  • aktuelle Materialien statt Kopien für aktuelle Lehrinhalte
  • weniger formalisierte Befragungen der Lehrkräfte zur Schulsituation

Einführung des 13. Schuljahres!

  • massiver Lerndruck/ Fülle der Lerninhalte muss abgebaut bzw. verteilt werden
  • Berufsorientierung kommt in 12 Jahren zu kurz
  • dazu werden alle Schüler_innen ab der 7. Klasse befragt
  • zusammen mit der Schülervertretung werden zur Vorbereitung einer Gesetzesinitiative Fachtagungen durchgeführt um die Ergebnisse zu erörtern

Die Lehrpläne werden konkretisiert, die Schulen werden mit landesweit einheitlichen Materialien ausgestattet!

  • Qualitätsunterschiede der Schulen sind viel zu groß (einige Schulen haben 19 Unterrichtsfächer)

Lehrer_innen werden in Seminarmethodik qualifiziert um diese als Lehrmethoden anzuwenden; die Auswahl der Lehrmethodik zur Umsetzung der Lehrpläne obliegt den Lehrer_innen!

Mehr Lehrkräfte!

  • jetzige Lehrkräfte sind überlastet (zu große Klassen, zu wenig Fachlehrer_innen)
  • Altersmix unter den Lehrkräften nicht mehr gegeben (Lehrer_innen lernen von Lehrer_innen)
  • kleine Klassen sind dann möglich
  • dadurch kann ein Konzept zur Leistungsförderung umgesetzt werden
  • bei komplexen Stoffgebieten Begleitung durch 2. Lehrer_in
  • WICHTIG: Anreize für junge Lehrer_innen schaffen, z.B. Verbeamtung!

Erarbeitung eines landesweit einheitlichen Konzeptes zum längeren gemeinsamen Lernen mit individueller Förderung!

Forderungen des Labors „Blöd nach der Schule?“

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